Feigenbaum – ‘Brown Turkey’

Wissenswertes über die Pflanze

Der Feigenbaum ‘Brown Turkey’ – Ficus carica ‘Brown Turkey’ ist eine beliebte Feigensorte, die mediterranes Erscheinungsbild mit der Möglichkeit einer eigenen Feigenernte verbindet. Die Art Ficus carica stammt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum und Westasien und gehört zur Familie der Maulbeergewächse (Moraceae). Die Sorte ‘Brown Turkey’ wird aufgrund ihrer schmackhaften Früchte und ihrer vergleichsweise guten Kältetoleranz auch in Mitteleuropa gerne kultiviert.

Besonders charakteristisch sind die großen, gelappten Blätter, die dem Feigenbaum seine unverwechselbare Optik verleihen. Im Frühjahr treibt das sommergrüne Laub frischgrün aus und bildet im Laufe der Saison eine dichte Krone. Im Herbst verfärben sich die Blätter gelblich, bevor sie abgeworfen werden.

Das besondere Highlight der ‘Brown Turkey’ sind ihre essbaren Feigen. Die mittelgroßen Früchte entwickeln bei zunehmender Reife eine bräunliche bis violettbraune Schale. Das Fruchtfleisch ist rötlich bis rosafarben, saftig und angenehm süß. Reife Feigen können direkt vom Baum gegessen oder beispielsweise für Desserts, Marmeladen, Salate und andere Speisen verwendet werden.

Unter günstigen Bedingungen kann ‘Brown Turkey’ innerhalb einer Saison zweimal Früchte hervorbringen. Eine erste Ernte kann sich aus Fruchtansätzen entwickeln, die bereits im Vorjahr angelegt wurden und überwintert haben. Die Haupternte entsteht an den neuen Trieben der aktuellen Saison. Ob beide Ernten vollständig ausreifen, hängt insbesondere von Standort, Sonneneinstrahlung, Temperatur und Witterungsverlauf ab. Ein langer, warmer Sommer und ein geschützter Standort verbessern die Voraussetzungen für die Fruchtreife.

Der Feigenbaum entwickelt einen locker verzweigten, mit zunehmendem Alter ausladenden Wuchs. Ausgepflanzt kann er unter günstigen Bedingungen mehrere Meter hoch und breit werden. Durch einen gezielten Rückschnitt lässt sich seine Größe bei Bedarf begrenzen. Dadurch eignet sich ‘Brown Turkey’ sowohl als Solitär im Garten als auch für die Haltung in einem ausreichend großen Kübel auf Terrasse oder Balkon.

Am besten entwickelt sich die Feige an einem vollsonnigen, warmen und möglichst windgeschützten Standort. Besonders geeignet ist ein Platz vor einer nach Süden oder Südwesten ausgerichteten Hauswand oder Mauer. Die dort gespeicherte Wärme schafft günstige Bedingungen für die Entwicklung und Reifung der Früchte.

Ist der Feigenbaum ausgepflanzt und gut eingewurzelt, kann er vorübergehende trockenere Phasen besser überstehen als frisch gepflanzte Exemplare. Während längerer Trockenperioden und insbesondere während der Fruchtentwicklung sollte dennoch auf eine ausreichende Wasserversorgung geachtet werden. Im Kübel ist regelmäßiges Gießen besonders wichtig, da das begrenzte Erdvolumen deutlich schneller austrocknet.

Pflegeanleitung

Einpflanzen im Beet

Nach der Ankunft solltest du deinen Feigenbaum ‘Brown Turkey’ möglichst zeitnah auspflanzen, sofern ein geeigneter Standort vorbereitet ist. Bis zur Pflanzung solltest du den Wurzelballen regelmäßig kontrollieren und darauf achten, dass er nicht vollständig austrocknet.

Wähle einen vollsonnigen, warmen und möglichst windgeschützten Standort. Ein Platz vor einer nach Süden oder Südwesten ausgerichteten Hauswand ist besonders geeignet, da die gespeicherte Wärme günstige Bedingungen für Wachstum und Fruchtreife schafft. Der Boden sollte nährstoffreich, locker und gut durchlässig sein. Besonders wichtig ist, dass überschüssiges Wasser zuverlässig ablaufen kann, da dauerhaft nasse Erde und Staunässe die Wurzeln schädigen können.

Ist der Wurzelballen vor dem Pflanzen trocken, stelle ihn für etwa 10–15 Minuten in einen Eimer mit Wasser. So kann sich das Substrat vollständig mit Wasser vollsaugen. Ist der Ballen bereits ausreichend feucht, ist dieser Schritt nicht notwendig.

Hebe anschließend das Pflanzloch aus. Es sollte ungefähr doppelt so breit wie der Kulturtopf beziehungsweise der Wurzelballen sein. Lockere den Boden am Grund und an den Seiten gründlich auf, damit die neuen Wurzeln leichter in den umgebenden Gartenboden hineinwachsen können.

Bei schweren, lehmigen oder verdichteten Böden ist eine Verbesserung der Durchlässigkeit besonders wichtig. Lockere den Boden gründlich und arbeite bei Bedarf mineralische Bestandteile wie Bims, feinen Kies oder groben Sand ein. Pflanze die Feige möglichst nicht in eine Senke, in der sich Regen- oder Schmelzwasser sammeln kann.

Nimm den Feigenbaum anschließend vorsichtig aus dem Kulturtopf. Drücke einen Kunststofftopf bei Bedarf von den Seiten leicht zusammen und halte die Pflanze beim Herausnehmen möglichst am unteren Wurzelballen fest. Ziehe nicht kräftig am Stamm oder an den Trieben. Sitzt der Ballen sehr fest, kann der Kunststofftopf vorsichtig aufgeschnitten werden.

Ist der Wurzelballen außen stark durchwurzelt, kannst du die äußeren Wurzeln vorsichtig mit den Fingern lockern. Stark kreisende Wurzeln können an wenigen Stellen leicht gelöst oder vorsichtig angeritzt werden, damit sie sich anschließend besser in den umgebenden Boden ausbreiten können.

Setze deinen Feigenbaum so in das Pflanzloch, dass die Oberkante des Wurzelballens ungefähr auf gleicher Höhe mit der umliegenden Erdoberfläche liegt. Pflanze ihn nicht deutlich tiefer als zuvor im Kulturtopf.

Fülle das Pflanzloch anschließend mit der vorhandenen Gartenerde auf. Bei Bedarf kannst du diese mit hochwertiger Pflanzerde und durchlässigkeitsfördernden mineralischen Bestandteilen mischen. Drücke die Erde rund um den Wurzelballen vorsichtig an, ohne sie stark zu verdichten.

Nach dem Pflanzen gießt du deinen Feigenbaum langsam und gründlich an. Dadurch legt sich die Erde um den Wurzelballen und mögliche Hohlräume werden geschlossen. Ein kleiner Gießrand aus Erde hilft dabei, das Wasser gezielt zum Wurzelbereich zu führen.

In den ersten Wochen und Monaten nach der Pflanzung ist regelmäßiges Gießen besonders wichtig. Die Feige muss zunächst neue Wurzeln im Gartenboden bilden und kann Trockenphasen in dieser Zeit noch nicht so gut ausgleichen wie eine etablierte Pflanze. Prüfe die Bodenfeuchtigkeit regelmäßig und gieße durchdringend, wenn die oberen Zentimeter des Bodens abgetrocknet sind.

Eine dünne Mulchschicht kann dabei helfen, die Bodenfeuchtigkeit gleichmäßiger zu halten. Lasse rund um den Stamm beziehungsweise den Wurzelansatz etwas Abstand, damit dort keine dauerhaft feuchte Umgebung entsteht.

Umtopfen

Möchtest du deinen Feigenbaum ‘Brown Turkey’ im Kübel kultivieren, solltest du ihn nach dem Erhalt bei Bedarf in ein größeres Pflanzgefäß umtopfen. Spätestens wenn der vorhandene Topf stark durchwurzelt ist, Wurzeln aus den Abzugslöchern wachsen oder die Erde nach dem Gießen sehr schnell wieder austrocknet, ist ein größerer Kübel sinnvoll.

Wähle zunächst einen Topf, der etwa 5–10 cm größer im Durchmesser ist als der bisherige Anzuchttopf. Ein schrittweises Vergrößern ist sinnvoller als ein unmittelbar sehr großer Kübel, da große Mengen noch nicht durchwurzelter Erde länger feucht bleiben können. Für eine langfristige Kübelhaltung benötigt der Feigenbaum später ein entsprechend großes und standfestes Pflanzgefäß.

Der Kübel sollte unbedingt mehrere ausreichend große Abzugslöcher besitzen. Lege bei Bedarf eine Tonscherbe über die Abzugslöcher und fülle anschließend eine Drainageschicht aus Blähton, Bims oder Kies ein. Ein wasserdurchlässiges Pflanzvlies kann verhindern, dass sich Erde und Drainagematerial miteinander vermischen.

Als Substrat eignet sich eine hochwertige, strukturstabile Pflanz- oder Kübelpflanzenerde. Ist die verwendete Erde sehr fein oder schwer, kannst du Bims oder andere mineralische Bestandteile untermischen, um den Wasserabzug zu verbessern.

Ist der Wurzelballen vor dem Umtopfen trocken, stelle den Anzuchttopf für etwa 10–15 Minuten in einen Eimer mit Wasser. Bei bereits feuchtem Substrat ist dies nicht erforderlich.

Nimm den Feigenbaum vorsichtig aus dem alten Topf. Drücke einen Kunststofftopf seitlich leicht zusammen und halte die Pflanze möglichst am unteren Wurzelballen fest. Ziehe nicht kräftig am Stamm. Sitzt der Ballen sehr fest, kannst du den Anzuchttopf vorsichtig aufschneiden.

Stark verfilzte oder kreisende Wurzeln können vorsichtig mit den Fingern gelockert werden. Bei einem sehr festen Wurzelfilz können die äußeren Wurzeln an wenigen Stellen leicht angeritzt werden.

Fülle zunächst etwas Erde in den neuen Kübel und stelle die Pflanze probeweise hinein. Sie sollte ungefähr genauso tief stehen wie zuvor im Anzuchttopf. Zwischen Erdoberfläche und Topfrand solltest du einen Gießrand von einigen Zentimetern freilassen.

Fülle anschließend die Zwischenräume mit frischer Erde auf und drücke diese vorsichtig an. Die Pflanze sollte stabil stehen, das Substrat jedoch nicht stark verdichtet werden.

Gieße deinen Feigenbaum nach dem Umtopfen langsam und gründlich an, bis überschüssiges Wasser aus den Abzugslöchern austritt. Wasser, das sich in einem Untersetzer oder Übertopf sammelt, sollte anschließend entfernt werden.

Halte das Substrat während der ersten Wochen nach dem Umtopfen gleichmäßig leicht feucht. Im Kübel kann die Erde an warmen, sonnigen und windigen Tagen schnell austrocknen, weshalb eine regelmäßige Kontrolle wichtig ist.

Bei vorgedüngter Pflanzerde ist unmittelbar nach dem Umtopfen normalerweise keine zusätzliche Düngung erforderlich. Je nach verwendetem Substrat kannst du später mit der regulären Nährstoffversorgung beginnen.

Je nach Wachstum und Durchwurzelung sollte dein Feigenbaum etwa alle zwei bis drei Jahre umgetopft werden. Bei sehr großen Exemplaren, die nicht mehr problemlos umgetopft werden können, kann ein regelmäßiger Austausch der oberen Substratschicht sinnvoll sein.

Pflegehinweise

Standort
Wähle für deinen Feigenbaum ‘Brown Turkey’ einen vollsonnigen, warmen und möglichst windgeschützten Standort. Viel Sonne und Wärme schaffen günstige Voraussetzungen für kräftiges Wachstum und das Ausreifen der Früchte. Besonders geeignet ist ein Standort vor einer nach Süden oder Südwesten ausgerichteten Hauswand oder Mauer.

Boden
Dein Feigenbaum bevorzugt einen lockeren, nährstoffreichen und gut durchlässigen Boden. Die Erde sollte Wasser aufnehmen können, überschüssige Feuchtigkeit jedoch zuverlässig ableiten. Schwere oder verdichtete Böden kannst du beispielsweise mit Bims, feinem Kies oder grobem Sand auflockern. Besonders wichtig ist, dass keine dauerhafte Staunässe entsteht.

Gießen
Gieße deinen Feigenbaum während der Anwachsphase regelmäßig und lasse den Wurzelballen nicht vollständig austrocknen. Während warmer und längerer trockener Perioden sowie während der Fruchtentwicklung kann der Wasserbedarf deutlich steigen.

Gut eingewachsene, ausgepflanzte Exemplare können vorübergehende trockenere Phasen besser überstehen. Das bedeutet jedoch nicht, dass sie dauerhaft ohne zusätzliche Wassergaben auskommen. Besonders bei länger anhaltender Trockenheit sollte gründlich gegossen werden.

Im Kübel ist eine regelmäßige Kontrolle besonders wichtig, da das begrenzte Erdvolumen schneller austrocknet. Prüfe die Feuchtigkeit einige Zentimeter tief im Substrat und gieße durchdringend, sobald die Erde entsprechend abgetrocknet ist. Staunässe sollte gleichzeitig vermieden werden.

Düngung
Von Frühjahr bis Sommer kannst du deinen Feigenbaum mit einem geeigneten organischen Langzeitdünger oder einem Dünger für mediterrane beziehungsweise fruchttragende Kübelpflanzen versorgen. Besonders bei der Haltung im Topf ist eine regelmäßige Nährstoffversorgung wichtig, da nur ein begrenztes Erdvolumen zur Verfügung steht.

Halte dich bei der Dosierung an die Herstellerangaben des jeweiligen Düngers. Ab Spätsommer sollte auf eine starke stickstoffbetonte Düngung verzichtet werden, damit junge Triebe vor dem Winter ausreichend ausreifen können. Während der Winterruhe wird nicht gedüngt.

Rückschnitt
Ein regelmäßiger Rückschnitt ist bei ‘Brown Turkey’ nicht zwingend erforderlich. Entferne abgestorbene, beschädigte oder ungünstig wachsende Triebe und lichte die Krone bei Bedarf etwas aus.

Größere Schnittmaßnahmen erfolgen am besten im späten Winter beziehungsweise zeitigen Frühjahr, sobald starke Fröste nicht mehr zu erwarten sind. Zu groß gewordene Exemplare können dabei entsprechend eingekürzt werden.

Beachte jedoch, dass sich an älteren Trieben bereits Fruchtansätze für eine mögliche frühe Ernte befinden können. Ein starker Rückschnitt kann deshalb Einfluss auf die Fruchtmenge der kommenden Saison haben.

Überwinterung

Überwinterung im Beet
Die Feige ‘Brown Turkey’ zählt zu den vergleichsweise kältetoleranten Feigensorten. Gut eingewachsene und ältere Pflanzen können an einem geschützten Standort kurzzeitig Temperaturen bis etwa –15 °C vertragen. Wie gut eine einzelne Pflanze Frost übersteht, hängt jedoch unter anderem von Alter, Standort, Wind, Dauer der Frostperiode und dem vorherigen Witterungsverlauf ab.

Besonders junge und frisch ausgepflanzte Feigen sollten in den ersten Wintern zusätzlich geschützt werden. Decke den Wurzelbereich mit einer Schicht aus Laub, Mulch oder Reisig ab. Bei stärkeren Frostperioden können Stamm und Triebe zusätzlich mit einem atmungsaktiven Winterschutzvlies geschützt werden.

Ein warmer, vor kaltem Wind geschützter Standort verbessert die Bedingungen für die Überwinterung. Staunässe sollte auch während der kalten Jahreszeit vermieden werden.

Sollten einzelne Triebe nach einem kalten Winter zurückgefroren sein, warte im Frühjahr zunächst den Austrieb ab. Erst dann lässt sich zuverlässig erkennen, welche Bereiche tatsächlich geschädigt wurden. Vitale Feigen können nach Frostschäden auch aus tiefer gelegenen Bereichen erneut austreiben.

Überwinterung im Kübel
Im Kübel ist dein Feigenbaum frostempfindlicher als ausgepflanzt, da der Wurzelballen von mehreren Seiten der Kälte ausgesetzt ist und schneller vollständig durchfrieren kann.

Stelle den Kübel im Winter möglichst geschützt an eine Hauswand und platziere ihn auf einer isolierenden Unterlage, beispielsweise aus Holz. Umwickle den Topf bei Frost mit Jute, Kokosmatten oder atmungsaktivem Gartenvlies. Gleichzeitig müssen die Abzugslöcher frei bleiben, damit sich keine Staunässe bildet.

Bei länger anhaltenden starken Frösten kann der Feigenbaum zusätzlich an einen geschützten, frostfreien und kühlen Ort gestellt werden. Da die Feige im Herbst ihr Laub verliert, befindet sie sich während des Winters in ihrer natürlichen Ruhephase.

Gieße während der Überwinterung deutlich sparsamer als im Sommer. Der Wurzelballen sollte jedoch nicht vollständig austrocknen. Bei einer Überwinterung im Freien gießt du deshalb bei Bedarf an frostfreien Tagen. Während der Winterruhe wird nicht gedüngt.

Fazit

Mit dem Feigenbaum ‘Brown Turkey’ holst du dir ein mediterran anmutendes Obstgehölz in deinen Garten oder auf deine Terrasse. Seine großen, charakteristisch gelappten Blätter sorgen während der Gartensaison für eine markante Optik, während seine essbaren Früchte einen zusätzlichen besonderen Reiz bieten.

Unter warmen, sonnigen Bedingungen entwickelt ‘Brown Turkey’ mittelgroße Feigen mit bräunlicher bis violettbrauner Schale und saftigem, süßem Fruchtfleisch. Je nach Standort und Witterungsverlauf kann die Sorte unter günstigen Bedingungen sogar zwei Ernteperioden innerhalb einer Saison hervorbringen.

Ausgepflanzt entwickelt sich der Feigenbaum mit zunehmendem Alter zu einem größeren, ausladenden Gehölz. Durch einen gezielten Rückschnitt lässt sich sein Wuchs jedoch begrenzen. Dadurch eignet er sich sowohl für einen sonnigen Platz im Garten als auch für die Kultur in einem ausreichend großen Kübel.

Ein vollsonniger, warmer und möglichst geschützter Standort schafft die besten Voraussetzungen für Wachstum und Fruchtreife. Nach erfolgreicher Anwachsphase können ausgepflanzte Exemplare vorübergehende trockenere Phasen besser überstehen. Während längerer Trockenperioden und der Fruchtentwicklung sollte dennoch auf eine ausreichende Wasserversorgung geachtet werden.

‘Brown Turkey’ besitzt zudem eine für Feigen vergleichsweise gute Kältetoleranz. Gut eingewachsene Pflanzen können an geeigneten, geschützten Standorten kurzzeitig Temperaturen bis etwa –15 °C vertragen. Junge Pflanzen und Feigen im Kübel sollten bei stärkeren Frösten zusätzlich geschützt werden.

Wenn du einen Feigenbaum suchst, der dekoratives Laub, mediterrane Ausstrahlung und die Möglichkeit einer eigenen Feigenernte miteinander verbindet, ist ‘Brown Turkey’ eine vielseitige Wahl für sonnige und geschützte Gartenplätze sowie für die Kultur im großen Kübel.